FDP  

Dafür setze ich mich ein

MOBILITÄT

Dringliches Postulat über den Zustand der Direkt - Buslinien Richtung Luzern.

Das dringliche Postulat von Andreas Roos (CVP) zum Konzept der Verkehrslenkung bei den Bushaltestellen Rothenburg-Dorf und Bösfeld wurde an der Einwohnerrats Sitzung vom 22. März als Dringlich klassiert. Ich konnte bei der Diskussion, mit meinem Votum, den Rat, für die vollständig Entgegennahme überzeugen.

Die FDP.Die Liberalen sind für eine optimale Mobilität!

Link zu meinem Votum

KEINE NEUE SCHULDEN

Gegen die Bodeninitiative.

Abstimmung vom 28.02.2016

NEIN zur Bodeninitiative:
Die Fraktion der FDP.Die Liberalen Emmen ist entschieden gegen die Bodeninitiative und empfiehlt dem Stimmvolk, diese an der Urne abzulehnen. Mit der Annahme der Bodeninitiative wird verhindert, dass der Gemeinde- und Einwohnerrat sowie letztendlich der Stimmbürger über zukünftige Landgeschäfte entscheiden kan. Die Gemeinde muss die Kompetenz haben, Landgeschäfte im Sinn von Emmen abzuwickeln. Das bedeutet, dass weiterhin alle Optionen zur Verfügung stehen sollen. Situationsbezogen sollen die Vor- und Nachteile bezüglich Verkauf, Abtausch und Abgabe im Baurecht abgewogen werden. Der Handlungsspielraum würde mit der Annahme der Bodeninitiative dementsprechend zu stark eingeschränkt werden.
Deshalb am 28. Februar an der Urne ein NEIN gegen die Bodeninitiative!

Link zu meinem Leserbrief

KEINE NEUEN SCHULDEN

JA zu einem Neuanfang auf der Herdschwand

Die Emmer Stimmbevölkerung ermächtigt mit einem knappen Stimmenverhältnis den Gemeinderat, die Liegenschaft Herdschwand zu verkaufen. Das Komitee „Pro Herdschwand – für einen Neuanfang auf der Herdschwand“ nimmt dieses knappe Resultat mit Befriedigung zur Kenntnis und dankt den Emmer Stimmberechtigten für die damit zum Ausdruck gebrachte Weitsichtigkeit. Richtig ist, dass an dieser Stelle die Gemeinde in Übereinstimmung mit übergeordnetem Recht im Zentrum verdichtet bauen kann. Damit wird Landwirtschaftsland an anderen Orten erhalten. Zudem profitiert die Gemeinde von erheblichen finanziellen Mitteln, welche zukunftsweisend und zweckmässig investiert werden können.

„Die sachlichen Argumente des Komitees haben überzeugt“ sagt Franz Räber vom Pro Komitee. „Wir haben aber auch Verständnis für die berechtigten Ängste der Nachbarschaft und werden uns für Optimierungen im Projekt engagieren“, meint Armin Villiger vom Pro Komitee.

Der Gemeinderat kann nun die weiteren Schritte, welche immer auch demokratisch legitimiert werden müssen, für den Verkauf an die Hand nehmen. Das Pro Komitee erwartet, dass die Gegner dieses Resultat akzeptieren und die Umsetzung nicht behindern.

Das Pro Komitee – Für einen Neuanfang auf der Herdschwand

www.proherdschwand.ch

Link zur Website des Komitees

Danke für die Unterstützunng an der Urne am 8. März.

Der Unterzeichnung des Vorvertrages wurde mit 3'495 Ja zu 3'293 Nein, knapp zugestimmt.

 

KEINE NEUE SCHULDEN

Für gesunde Finanzen in Emmen

 

Einwohnerrats Sitzung vom 18. November 2014

Link zu meinem Votum als Präsident der Rechnungs- und Geschäftsprüfungs Kommission

Budget2015

KEINE NEUE SCHULDEN

Landverkauf Herdschwand

Leserbrief vom 17. August 2014

Link zum Leserbrief

Nuschwand

KEINE NEUE SCHULDEN

Langfristige

Investitionsplanung 2015

 

Einwohnerrats Sitzung vom 1. Juli 2014

Ich stehe ein für eine Plafonierung der Investitionen auf CHF 30 Mio. und davon pro Jahr durchschnittlich CHF 6 Mio.

Link zu meinem Votum als Präsident der Rechnungs- und Geschäftsprüfungs Kommission

 

Investitionsplanung

MOBILITÄT

Der neue Seetalplatz bringt allen etwas....

 

Leserbrief vom 7. Juni 2012 in der Region.

Link zum Leserbrief

Bild: Peter Wild

Mit Herzblut und Engagement für Emmen in die Zukunft

 

Leserbrief vom 3. Mai 2012 in der Region.

Link zum Leserbrief

 

Bildung macht stark

Bildung ist der Wachstumsmarkt der Zukunft
Das Duale Bildungssystem muss immer gefördert werden.
Die musischen und die gestalterischen Fächer müssen gleich wie
die sogenannten exakten Fächer gefördert werden.

 

Kulturelle Vielfalt
muss gefördert
werden

Ein breites kulturelles Angebot fördert die Attraktivität der Ortschaft, Region und des Kantons. Kulturelle Möglichkeiten müssen auch in Agglomerationsgebieten gefördert werden. Staatliche Unterstützung soll aber private Initiativen nicht verdrängen.

 

Gesunde Finanzen
und keine unnötige Bürokratie

Bestehende Gesetze müssen auf ihre Effienz und deren Verträglichkeit geprüft werden und wenn möglich abgeschafft werden. Die administrativen Aufwände bei den KMU’s müssen gestoppt werden.